Die geplante Himmelsrichtung hilft bei der Komposition. Vor Ort können Bäume, Gebäude oder Gelände den sichtbaren Horizont verdecken.
Hohe Sichtweite und wenig Aerosole bringen klare Landschaften. Dunst oder Saharastaub können dagegen warme Sonnenfarben und gestaffelte Landschaftsebenen verstärken.
Tippe einen Marker an. Direkt hier erscheinen anschließend alle wichtigen Informationen, Navigation, Wetter und Foto-Planer.
Vorschläge werden erst nach einer Prüfung im Adminbereich öffentlich angezeigt. Bitte nur öffentlich erreichbare und ungefährliche Orte eintragen.
Die geplante Himmelsrichtung hilft bei der Komposition. Vor Ort können Bäume, Gebäude oder Gelände den sichtbaren Horizont verdecken.
Sonne, Mond und Milchstraßenkern werden astronomisch angenähert. Für professionelle Präzisionsplanung solltest du die reale Horizontlinie vor Ort kontrollieren.
Prüfe Naturschutz, Privatgrundstücke, Öffnungszeiten und Drohnenregeln immer aktuell. Ein gespeicherter Hinweis ersetzt keine Genehmigung.
Android fragt bei Bedarf nach der Standortfreigabe. Der genaue Standort wird anschließend als Ziel des Foto-Plans verwendet.
Der Plan enthält Aufbaureserve und eine ungefähre Abfahrtszeit. Bei unbekannten Locations solltest du zusätzliche Zeit einplanen.
Wettermodelle ändern sich. Öffne den gespeicherten Plan am Vortag und kurz vor der Abfahrt erneut.
Bei DWD-Warnungen, Gewitter, Sturm oder kritischem Drohnenwetter gilt Sicherheit immer vor dem Foto.
Nur so kennt der Rechner die vorhandene Lichtmenge. Der ND-Filter verlängert anschließend genau diese Ausgangszeit. Blende und ISO sollten dabei unverändert bleiben.
Die sichtbare Wirkung hängt von der Geschwindigkeit des Wassers, der Wolken, der Brennweite und deinem Abstand zum Motiv ab. Der vorgeschlagene Wert ist ein guter Ausgangspunkt für eine Testaufnahme.
Die Zahl beschreibt, um welchen Faktor weniger Licht durch den Filter kommt. ND64 verlängert die Zeit ungefähr 64-fach und entspricht 6 Blendenstufen. ND1000 verlängert sie ungefähr 1000-fach und entspricht rund 10 Blendenstufen.
Die gleiche Kameraeinstellung kann bei Sonne perfekt, in der blauen Stunde aber viel zu dunkel sein. Die Lichtsituation liefert dem Coach einen typischen Helligkeitswert als Ausgangspunkt.
Eine offene Blende macht den Hintergrund unschärfer. Eine kurze Zeit friert Bewegung ein. Eine lange Zeit zeigt Bewegung als Wischen oder macht Wasser weich. Der Coach setzt deshalb je nach Ziel andere Prioritäten.
Je länger die Brennweite, desto stärker sieht man kleine Bewegungen der Kamera. Bei 200 mm brauchst du freihand deshalb eine deutlich kürzere Zeit als bei 16 oder 24 mm.
ISO macht das Bild elektronisch heller. Niedrige ISO liefert meist die beste Bildqualität. Hohe ISO hilft bei wenig Licht, erzeugt aber mehr Bildrauschen.
Eine kleine f-Zahl wie f/2.8 lässt viel Licht hinein und macht den Hintergrund weich. Eine größere f-Zahl wie f/8 oder f/11 sorgt für mehr Schärfentiefe.
Kurze Zeiten wie 1/1000 Sekunde frieren Bewegung ein. Lange Zeiten wie 2 Sekunden machen Bewegung sichtbar und benötigen meist ein Stativ.
Für die Berechnung wird ein zum Sensor passender Zerstreuungskreis verwendet. Er beschreibt vereinfacht, wie groß ein unscharfer Punkt noch wirken darf, bevor er als unscharf wahrgenommen wird.
Die Berechnung ist ein Startpunkt. Vergrößere das Bild nach der Aufnahme und kontrolliere Vordergrund sowie Ferne.
Sehr kleine Blenden wie f/16 oder f/22 erhöhen zwar die Schärfentiefe, können das gesamte Bild aber etwas weicher machen.
Liegt der Vordergrund extrem nah, sind mehrere unterschiedlich fokussierte Aufnahmen oft besser als eine sehr kleine Blende.
Einen hellen Stern im Live-View stark vergrößern und den Fokusring drehen, bis der Stern möglichst klein erscheint.
Der Himmel darf dunkel sein, aber nicht vollständig links am Rand kleben. Passe zuerst ISO und danach vorsichtig die Zeit an.
Mehrere kürzere Aufnahmen lassen sich stapeln. So sinkt das Rauschen, ohne dass die Sterne stärker verwischen.
Das Intervall bestimmt den Abstand der Aufnahmen. Die Belichtungszeit muss kürzer als das Intervall sein, damit die Kamera das Bild speichern und die nächste Aufnahme starten kann.
Belichtung, Fokus und Weißabgleich möglichst manuell einstellen, damit das Video nicht sichtbar flackert oder pumpt.
Bei stark wechselndem Licht kann eine automatische Belichtungsanpassung nötig sein. Solche Übergänge sind anspruchsvoller als ein gleichmäßig heller Ablauf.
Speicher- und Akkuangaben sind Näherungen. Plane mindestens 20 Prozent Reserve ein und formatiere die Karte vorher in der Kamera.
Richte das Stativ sauber aus und drehe die Kamera in gleichmäßigen Schritten. Eine Rasteranzeige hilft bei der Überlappung.
Belichtung, Fokus und Weißabgleich nach der ersten Messung nicht mehr verändern. So entstehen keine sichtbaren Helligkeitssprünge.
Bei nahen Vordergründen verhindert ein Nodalpunktadapter Verschiebungen zwischen Vorder- und Hintergrund. Bei fernen Landschaften ist er oft weniger kritisch.
Polarlicht ist erst nach Ende der hellen Dämmerung gut zu erkennen. Entferne dich von Straßenlampen und schaue in Richtung Norden.
Schon mittlere Bewölkung kann Polarlicht vollständig verdecken. Eine Wolkenlücke ist oft wichtiger als ein kleiner Unterschied beim KP-Wert.
Die Kamera erkennt schwaches Polarlicht häufig früher als das Auge. Eine Testaufnahme mit hoher ISO zeigt schnell, ob grüne oder violette Strukturen vorhanden sind.
Prüfe nach der Testaufnahme, ob helle Bildstellen rechts abgeschnitten sind. Das ist zuverlässiger als nur auf das Kameradisplay zu schauen.
RAW speichert mehr Helligkeits- und Farbinformationen. Das hilft besonders bei starken Kontrasten, Nebel, Schnee, Nacht und Sonnenuntergängen.
Regen, Nebel und Schnee hinterlassen schnell Tropfen auf der Frontlinse. Ein Mikrofasertuch gehört deshalb immer in die Fototasche.
Sei mindestens 30 Minuten früher vor Ort. Die schönsten Farben können bereits vor dem eigentlichen Sonnenaufgang erscheinen.
Um die Mittagszeit steht die Sonne am höchsten. Das Licht ist dann härter und für Landschaften oft weniger plastisch als morgens oder abends.
Wenig tiefe Wolken und einige mittlere oder hohe Wolken sind häufig gut für farbige Sonnenauf- und Sonnenuntergänge.
Neumondnähe ist ideal. Bei hellem Mond hilft es, zu fotografieren, bevor der Mond aufgeht oder nachdem er untergegangen ist.
Im Live-View einen hellen Stern stark vergrößern und manuell so fokussieren, dass er möglichst klein erscheint.
Zu lange Zeiten machen Sterne zu Strichen. Mit 14–24 mm sind etwa 10 bis 20 Sekunden ein sinnvoller Startbereich.
Das warme, flache Licht modelliert Landschaften und Gesichter. Achte darauf, wie schnell sich Richtung und Helligkeit verändern.
Der Himmel wirkt tiefblau, während künstliche Beleuchtung bereits sichtbar ist. Ein Stativ erleichtert saubere Aufnahmen mit niedriger ISO.
Plane mindestens 30 Minuten Reserve für Standortsuche, Bildaufbau, Stativ und erste Testaufnahmen ein.